Arbeitgeber ermitteln lassen

Wann ist es sinnvoll, sich einen Arbeitgeber ermitteln zu lassen?
Wenn man einen Vollstreckungstitel besitzt, dann ist es oftmals sinnlos, einen Gerichtsvollzieher in die Wohnung des Schuldners zu schicken. Denn es stellt sich dann meist schnell heraus, dass da nicht zu pfänden ist. Entweder die aufgefundenen Gegenstände sind wertlos oder sie gehören ihm alle nicht. Der Gerichtsvollzieher berechnet Ihnen die erfolglosen Pfändungsversuche, aber weiter kommen Sie so auch nicht.
Da gibt es eine Lösung: Optimaler hingegen ist es, wenn man den Arbeitgeber kennt. Über einen Pfändungsbeschluss, dabei hilft Ihnen Ihr Rechtsanwalt oder Sie lassen sich beim Amtsgericht helfen.
Wenn das Amtsgericht dann diesen Beschluss erlassen hat und dieser beim Arbeitgeber vorliegt, so darf dieser, als sog. Drittschuldner die gepfändete Forderung nicht mehr an den Schuldner auszahlen. Der pfändbare Teil des Arbeitslohnes wird dann an Sie überwiesen.
Natürlich kann der Schuldner nun seinen Arbeitsplatz wechseln, aber das ist wenig wahrscheinlich. Naheliegender ist es, dass er sich auf einen Zahlungsplan mit Ihnen einlässt, denn eine Lohnpfändung ist einfach nur peinlich.
Wenn Sie sich dazu näher informieren möchten, dann nehmen Sie zu uns Kontakt auf:

Arbeitgeber-Ermittlung

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